Trauer-Management: Vorbereiten auf den Worst Case

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Mit Trauer-Management bereiten Unternehmen sich auf den Fall vor, der hoffentlich nicht (und vermutlich doch irgendwann) eintritt: Ein_e Mitarbeiter_in trauert. Oder sogar: Ein_e Mitarbeiter_in stirbt, und die Kolleg_innen trauern.

Wie damit umgehen? Die Frage stellen sich Führungskräfte, HR-Experte und Kolleg_innen gleichermaßen, und zwar persönlich wie prozedural. Trauer-Management gibt die Antwort, und die ist unternehmensspezifisch.

Workshop: Trauer-Management aufsetzen

Trauer-Management entwickelt bereits bestehende Angebote (z. B. zu Arbeitszeitflexibilität) für Trauernde auf, findet neue und sammelt alle Ressourcen, auf die Führungskräfte im Fall der Fälle zurückgreifen könne (inkl. Selbstfürsorge). Das alles fließt in einen Maßnahmenplan.

Nach meinem Workshop

  • greifen Sie und Ihre Führungskräfte im Fall der Fälle auf eine Leitlinie für den Umgang mit Trauernden in Ihrem Unternehmen zurück,
  • sind die notwendigen Maßnahmen und zu ihrem Unternehmen passende Schritte in einem übersichtlichen Maßnahmenplan aufbereitet, und
  • Sie kennen die Schritte für eine wirksame Implementierung.

Wie relevant ist das für unser Unternehmen?

2022 starben in Deutschland mehr als 1 Mio. Menschen – genau 1.066.341 Personen. Und bei den (hoffentlich) meisten dieser Todesfälle gab und gibt es Menschen, die trauern

Auch wenn ein Elternteil oder eine Opa / eine Oma in hohem Alter sterben, oder die Schwangerschaft noch ein Geheimnis war.

  • 881.872 dieser Manchen waren im Rentenalter – knappe 90%. Hier trauern in vielen Fällen Kinder und Enkel, die nicht selten im Berufsleben stehen.
  • 180.580 der jüngeren Verstorben waren älter als 18 Jahre. Sie hinterlassen Partner_innen, Kinder, Geschwister, Freunde, möglicherweise Eltern – und in vielen Fällen Kolleginnen und Kollegen. Alles Menschen, die möglicherweise auch schon arbeiten.
  • 3.889 Verstorbene waren jünger als 18 Jahre. Sie hinterlassen Eltern, Geschwister, Großeltern, Familien und Freunde der Familie, die vielleicht noch fassungsloser sind als bei anderen Todesfällen.
  • Hinzu kamen 2024 3.011 stille Geburten von Babys, die in der Schwangerschaft nach der 24. SSW oder mit mehr als 500 Gramm Gewicht sterben (statistisch als Totgeburten erfasst).
  • Und eine nicht gezählte Anzahl Babys, die vor der 24. SSW sterben, die kleinen Geburten.
    In beiden Fällen trauern mindestens Eltern, die fast immer im Berufsleben stehen.

Wie begleiten Sie eine_n Mitarbeitenden, wenn er_sie bei Ihnen beschäftigt ist, und Elternteil, Geschwister, Kind ist? Oder vielleicht sogar Kollege_in?

Mit wenig Aufwand können Sie die Reaktion des Unternehmens einen solchen Fall für Ihre Organsation vorbereiten.

♦ Damit Mitarbeitende in einem Trauerfall loyale Mitarbeitende bleiben (oder werden).

♦ Damit Führungskräfte und HR-Experten im Fall der Fälle wissen, was zu tun ist.

Schritte zu Ihrem Workshop

  1. Sie nehmen Kontakt mit mir auf, per E-Mail, Calendly (kommt) oder telefonisch.
  2. In einem ersten Kennenlernen stecken wir den Rahmen ab. Dazu schicke ich Ihnen vorab einige wenige Fragen.
  3. Wir stimmen den Scope des Trauer-Managements ab.
  4. Sie bekommen von mir ein Angebot für Ihren Umfang.
  5. Wir terminieren Ihren Workshop, remote oder vor Ort.

Sie möchten mich kennenlernen? Vereinbaren Sie hier Ihren Termin!

  • Buchen Sie über die Kalender-Ansicht unser 15-minütiges Kennenlernen.
  • Nach der Bestätigung erhalten Sie einen Zoom-Link.
  • Zum Terminzeitpunkt: Treten Sie einfach durch Klick auf den Link bei.

Falls Sie den Termin nicht wahrnehmen können, nutzen Sie bitte den Absagelink in der Bestätigung.

Falls Sie Zoom ungern verwenden, biete ich Ihnen alternativ ein Telefonat oder Microsoft Teams an:

  • Buchen Sie dafür den Termin wie oben beschrieben und geben Ihre Präferenz + Ihre Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse bei Bemerkungen ein (mit dem Titel “Worum geht es in unserem Kennenlernen?”
  • Ich rufe Sie zum gebuchten Termin an oder schicke Ihnen einen Link für Teams.
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